#36 Zurück ins Glück nach der Trennung? Interview mit Glücksexpertin Anjana Gill
Shownotes
Glück – das kann nach einer Trennung ein fast schon provokatives Wort sein. Wie sollen wir zurück ins Glück finden, wenn uns der Boden unter den Füssen weggezogen wurde und wir uns vielleicht so weit davon entfernt fühlen wie noch nie?
Darüber spreche ich in dieser Folge mit Bestsellerautorin und Glücksexpertin Anjana Gill, die sagt: Eigentlich geht das sogar leichter als oft gedacht. Sie weiss aus eigener Erfahrung, wie sich eine Trennung anfühlt. Auch sie wurde einst mit kleinen Kindern verlassen. Damals hat sie sich an die Geschichten ihres indischen Vaters erinnert und selbst viel übers Leben gelernt.
Mittlerweile beschäftigt sie sich seit vielen Jahren damit, wie wir unser Glück wieder mehr in die eigenen Hände nehmen können. Aber was bedeutet das konkret nach einer Trennung? Wie werden wir unabhängiger vom Aussen? Und was, wenn wir beim besten Willen nicht positiv denken können?
In dieser Folge erfährst du:
- Warum wir mehr Einfluss auf unser eigenes Erleben haben, als es sich nach einer Trennung manchmal anfühlt.
- Wie wir mit schlechten Tagen und schwierigen Gefühlen umgehen können, ohne gegen sie anzukämpfen.
- Welche Rolle unsere Gedanken und unsere innere Ausrichtung für einen Neuanfang spielen können.
- Wie wir dafür sorgen können, dass positives Denken nicht toxisch wird und Druck und Schuldgefühle auslöst.
- Was Anjana unter Manifestieren versteht – und ob wir uns unseren Ex zurückwünschen sollten.
- Und wie neues Vertrauen ins Leben und uns selbst entstehen kann.
Eine Folge voller Empathie und praktischer Tipps für den Alltag, wenn du dir nach der Trennung wieder mehr Zuversicht ins Leben wünschst. Über die Macht der Geschichten. Und wie positives Denken möglich wird, ohne uns zu überfordern.
Das ganze Gespräch als Video: youtu.be/iDuWBpBcKvk
Mehr zu Anjana Gill: anjanagill.de
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- Ihr Podcast Danke, liebes Universum
- Ihr neues Buch 'Anna und der Zauber des Neuanfangs'
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Transkript anzeigen
00:00:00: Wie finden wir zurück ins Glück?
00:00:03: Und zwar ausgerechnet dann, wenn das Glück so gar nicht in unseren Händen scheint.
00:00:09: Wenn wir von Glück vielleicht gefühlt soweit weg sind wie noch nie in unserem Leben.
00:00:15: Darum soll es in dieser neuen Podcast vollgehen und ich habe erstmals auch einen Gast bei mir.
00:00:22: Sie kennt sich sehr gut aus mit Glück.
00:00:24: Es ist Anjana Gil.
00:00:25: sie ist Ihres Zeichens Glücksexpertin, Glücksbotschaft drin.
00:00:30: Und wir wollen heute zusammen anschauen was braucht es um auch in einer Krise wieder ins Glück zu finden und weshalb wir das Glück auch dann und gerade dann auch selbst in unseren Händen haben.
00:00:44: Herzlich willkommen bei Dein Aufbruch aus der Trennung dem Selbstwertpodcast für Frauen und ihren Neuanfang!
00:00:53: Ich bin Susanne Sträsle ich bin Coaching für Frauen nach der Trenchung Und ich freue mich sehr, dass du heute dabei bist.
00:01:02: Herzlich willkommen zu dieser neuen Podcast-Folge!
00:01:05: Es ist wenn du hier schon länger zuhörst eine ganz besondere Folge weil ich zum ersten Mal einen Gast bei mir im Studio habe.
00:01:16: Ich möchte in loser Reihenfolge immer wieder neu auch Gäste oder besser gesagt, Gästinnen einladen.
00:01:22: Frauen die sich ebenfalls dafür engagieren das Frauen zurück in ihr Selbstbewusstsein ihren Selbstwert und in ein erfülltes neues Leben finden können.
00:01:34: Und ich freue mich ganz besonders dass ich heute einen auch ganz besonderen Gast bei mir begrüßen darf.
00:01:40: es ist Anjana Gill.
00:01:42: Herzlich Willkommen anjana.
00:01:44: Hallo liebe Susanne, ich freue mich sehr dass sich bei dir sein kann.
00:01:49: Sehr schön!
00:01:50: Ich freue mich auch.
00:01:51: Anshanna Gill ist eine der bekanntesten Glücksexpertinnen Deutschlands.
00:01:56: sie nennt sich auch Glücksbotschaft drin und wir werden sicher noch fahren was es damit auf sich hat.
00:02:02: Sie ist Bestsellerautorin, sie hat eine eindrückliche Menge an Büchern bereits publiziert zu diesem Thema was es braucht fürs Glück und wie wir es selbst in unsere Hand nehmen können.
00:02:15: Sie ist in Bonn zu Hause, sie hat Indisch-Deutsche Wurzeln.
00:02:20: Auch das spielt eine Rolle in ihrem Schaffen.
00:02:22: darüber wird sie vielleicht auch noch etwas mit uns teilen und ich freue mich sehr bis du heute da.
00:02:29: und darf ich heute mit dir über Glück und auch insbesondere über Neuanfänge sprechen?
00:02:37: Ja, insbesondere über neuanfänger.
00:02:40: gelungen so ein Neuanfang!
00:02:43: Genau, insbesondere über neue Anfänge.
00:02:45: Jetzt sitzen hier wahrscheinlich viele Frauen die sich sagen ja Glück das klingt ja gut und recht glück das ist ja fast ein provokatives Wort wenn wir gerade uns so unglücklich fühlen und vor allem auch so fremd bestimmt.
00:03:01: und es mag sein dass da jetzt Frauen sind die sich denken Anjana hat gut reden, wenn sie wüsste wie es mir gerade geht und ihr habt ja keine Ahnung wo ich im Moment gerade stehe meinem Leben jetzt nach der Trennung.
00:03:17: Was sagst du da anjana?
00:03:20: Ich habe leider doch sehr wohl Ahnung davon weil ich auch mal mich in diesem Teil befunden habe und zwar ist das jetzt lange her aber ich bin verlassen worden mit zwei kleinen Kindern.
00:03:36: Ich weiß ganz genau, durch welches Tal man da schreite.
00:03:40: Aber dadurch, dass ich das erlebt habe und erfahren habe, weiß ich eben auch wie man da wieder rauskommen kann – und das ist ja das Entscheidende!
00:03:49: Deshalb im Nachhinein war es natürlich eine furchtbar harte Zeit aber sie hat mich doch am Ende dahingeführt.
00:03:57: wo ich jetzt bin war es auch eine wertvolle Erfahrung.
00:04:02: Ich weiß, dass sich das doof anhört wenn man gerade in dieser Zeit ist aber es gibt einen danach.
00:04:10: Damals als du da mittendrin warst gab's da auch Momente wo du dachtest ich weiß nicht wie ich da wieder rauskommen soll?
00:04:19: Ja mehrere oder sagen wir mal so viele sehr viele Momente.
00:04:24: die Anfangsphase.
00:04:26: ja Da denkt man ja, es wird einem der Boden unter den Füßen weggezogen.
00:04:31: Und da muss man sich erst irgendwie wieder sammeln.
00:04:34: dadurch dass man dann kleine Kinder zu versorgen hat ist es auf der einen Seite doppelt anstrengend aber auf der anderen Seite gibt einem das auch Halt und Struktur.
00:04:44: Man muss ja funktionieren!
00:04:51: hab ich dann irgendwann, habe auch Kraft geschöpft.
00:04:54: Ich weiß das hört sich komisch an aber zwar so die Kinder haben ja totale Kraft gegeben und dadurch ging es dann auch relativ zügig dass ich mich aus diesem diesen Negativstrudel befreien konnte.
00:05:14: Würdest du sagen, das hat dich auch bereit?
00:05:17: Das hat deinen Weg.
00:05:18: Wo du heute stehst als Glücksexpertin, also Botschaft drin für das selbstbestimmte Glück irgendwo auch, hat das damals seinen Anfang genommen oder wie wir es die Anfänge sehen?
00:05:31: Nein,
00:05:31: denn den Anfang hat es eigentlich genommen durch meinen Vater.
00:05:36: Also ich habe ... Wie du ja gesagt hast, Deutsch-Indische Wurzeln.
00:05:41: Mein Vater war Inder, meine Mutter ist Deutsche und in Indien ist das so dass die Eltern den Kindern schon von klein auf so Gleichnisse übers Glück erzählen und über den Sinn des Lebens und solche Sachen.
00:05:55: Und es hat mein Vater mit mir auch gemacht und deshalb war der Ursprung schon früher und ich glaube vielleicht durch diese Wurzeln schneller gelungen diesen Teufelskreislauf zu durchbrechen.
00:06:10: Das war halt mein Glück, dass ich das schon hatte in mir oder durch meinen Vater dieses Wissen hatte und ich dadurch begriffen habe ziemlich schnell wenn ich so am Boden bin wie ich damals war dann wird das nicht für eine schöne Zukunft sorgen.
00:06:31: Ich muss also versuchen diesen Teufelskreis zu durchbrechen, damit ich die Chance auf eine gute Zukunft
00:06:36: habe.".
00:06:37: Das war mir relativ schnell klar!
00:06:39: Es ist natürlich immer leichter gesagt als getan denn wenn man so enttäuscht ist und auch wütend und verzweifelt dann ist es nicht so einfach diese Spirale zu durchbrennen.
00:06:51: aber es ist möglich und man kann das mit ganz ganz kleinen Schritten beginnen Ja.
00:07:00: Ganz kleine Schritte, also jetzt auch gesagt diese indischen Wurz oder diese Gleichnisse was du da schon mitbekommen hast als Kind das hat dich da wie genährt kannst du zuerst dazu.
00:07:11: dann interessiere ich mich natürlich auch für die kleinen Schritte.
00:07:14: aber was ist es so was du als Lebensphilosophie vielleicht auch mitgenommen hast aus seinem Elternhaus?
00:07:21: Alles was passiert hat einen Grund würde ich mal sagen und Ich habe mitbekommen, dass ich ein absolutes Vertrauen... ...ich letztens Universum habe oder auch ins Leben einfach dieses Urvertrauen.
00:07:40: Das war da und ich wusste wenn mir, auch wenn mir was Schlimmes passiert kann ich da trotzdem gestärkt rausgehen und ohne schwere innerliche seelische Verletzungen.
00:07:53: Und das wusste ich!
00:07:55: Dieses Urvertrauen hatte ich Und mein Vater hat mir immer diese schöne Geschichte erzählt.
00:08:02: Ich liebe diese Geschichte und zwar heißt sie, glaube ich, Spuren im Sand oder so.
00:08:07: Ein Mensch geht am Strand spazieren und sieht auf einmal das neben ihm noch eine zweite Spur im Sand ist.
00:08:16: Dann sagt er hallo is da jemand?
00:08:18: Ein Engel oder das Universum, oder wer auch immer?
00:08:22: Oder das Leben.
00:08:23: Ja ich bin's!
00:08:24: Ich bin immer an deiner
00:08:26: Seite.".
00:08:27: Und dann sagt der Mensch wirklich immer und schaut zurück und sagt ja aber da in meinem Leben damals als es mir wirklich schlecht ging... Da war nur eine Spur im Sand, da warst du nicht am meiner Seite.
00:08:40: Und er sagt dass die andere Stimme doch, da habe ich dich getragen.
00:08:46: Und genau dieses Gefühl hatte ich immer.
00:08:48: Ich hatte das Gefühl, ich weiß dass es eine schwere Zeit jetzt ist aber ich werde das schaffen.
00:08:55: Ja wunderschön!
00:08:56: Das Gleichnis ja... Dass wir da nie ganz allein sind.
00:09:00: und du hast jetzt gesagt Vertrauen ins Leben?
00:09:03: Ist es auch dann letztlich ein Vertrauen in sich
00:09:07: selbst?
00:09:07: In sich.
00:09:08: Genau am Ende ist es ein Vertrauen in sich Selbst.
00:09:13: Man schafft alles wenn
00:09:15: man
00:09:16: bereit dazu ist.
00:09:17: Und diese... Ich habe es auch Prüfung genannt, diese schweren Zeiten im Leben.
00:09:24: Was soll ich jetzt lernen?
00:09:26: Wie kann ich da rauskommen?
00:09:29: Ja solche Fragen hab' ich mir selber gestellt weil ich wollte einfach nicht zulassen dass ich ein Opfer bin!
00:09:37: Das war für mich immer ganz wichtig.
00:09:39: Weil ich habe gesagt, ich wurde ja quasi von einer anderen Person zum Opfer gemacht.
00:09:49: Und das wollte ich
00:09:50: nicht.".
00:09:51: Du hast jetzt gesagt, du wolltest kein Opfer sein?
00:09:54: Das verstehe ich gut und ich glaube, das empfinden noch viele Frauen so dass sie sagen irgendwo hat mir das Leben grad übel mitgespielt oder irgendwie mir sind Dinge passiert die nicht in meiner Hand waren aber ich will nicht ein Opfer seien.
00:10:07: Jetzt hast du gesagt du hattest dieses Ohrvertrauen gewissermaßen in deiner Familie in die Wiege gelegt oder mitbekommen.
00:10:15: Viele Frauen, die zu mir kommen und sagen, sie haben dieses Urvertrauen nicht unbedingt mitgekriegt.
00:10:21: Zu Hause oder Sie haben das nicht unbedingt ins Leben bekommen.
00:10:26: was können?
00:10:28: Was kann jeder Mensch, was kann jede Frau trotzdem tun?
00:10:31: Oder was würdest du da sagen, was braucht es da um das vielleicht auch aufzubauen?
00:10:36: Das
00:10:36: Urfahrtrauen ja erstmal vertrauen zu sich selbst und in seinen Lebensweg in den eigenen dass.
00:10:44: Wie kann man das schaffen, wenn man es gar nicht hat?
00:10:48: Atmen zum Beispiel.
00:10:50: Alleine durch eine Atemübung kann man diese Atem-Übung bis drei Zählen durch die Nase einatmen und durch den Mund wieder ausatmen oder bis sechs zählen.
00:11:00: Da kann man vertrauen einen atmen und sorgen Ausatmen.
00:11:06: Allein diese kleine Atem Übung, dies übrigens auch aus Indien verändert ganz viel, weil in Indien sagt man so flaches Atmen, flaches Leben oder sagen wir mal Opferleben.
00:11:19: Tiefes Bewusstesatmen stärkt das Vertrauen und macht auch noch gesund vermittelt Stärke und gibt Stabilität.
00:11:31: Sehr schönes Beispiel!
00:11:33: Es zeigt ja wieder wenn wir uns im Hier-und-Jetzt und im Körper irgendwo verankern dann haben wir Vielleicht ein besseren Zugang bereits wieder zu unseren Boden und dass wir hier und jetzt wie sicher sind, da was auf diesem Boden wieder schreckte tun können.
00:11:50: Dein Leben hatte ja noch mehr neue Anfänge!
00:11:53: Wenn ich das richtig verstanden habe, magst du noch dazu was sagen?
00:11:58: Also du hast ja nicht nur die Kennung überlebt und auch noch ganz anderes völlig neu aufgezogen.
00:12:05: Ich hatte ein Modegeschäft in Bonn in der Innenstadt ein großes und hatte das in viele Jahre.
00:12:12: und irgendwann hab Das ist nicht was mein Herz will.
00:12:17: Ich habe immer gedacht, das ist nett und alle haben immer gesagt du hast es so gut ich war ja eine junge Frau, eine Mode-Geschäft, da ist ja ein Traum aber für mich war's das gar nicht.
00:12:29: Ich hab immer gedacht ich will in Wahrheit etwas anderes machen.
00:12:32: Ich will nicht immer nur diesen Umsatzzahlen hinterherrennen.
00:12:36: Und dann habe ich eines Tages beschlossen... ich mach' das jetzt einfach!
00:12:40: Ich schließe das jetzt Und ich gehe meinen eigenen Weg und möchte Bücher schreiben.
00:12:46: Und damals haben alle gesagt, das ist aber unberechenbar!
00:12:51: Du weißt ja überhaupt nicht wie sich das entwickelt?
00:12:53: Das ist mutig und willst du es wirklich
00:12:54: machen?!
00:12:55: Aber – und da kommt wieder mein Vater ins Spiel – der hat zu mir einmal so eine wunderschöne Sache gesagt.
00:13:02: Und zwar war ich in einer schwierigen Situation im meinem Leben sehr schwierig.
00:13:07: Da wusste ich nicht was ich tun sollte.
00:13:10: Dann hat er gesagt Schließ mal deine Augen und hör mal was dein Herz dir sagt.
00:13:17: Und dann habe ich das gemacht, und dann hat der gesagt nach zwei Minuten wozu hast du dich entschieden?
00:13:25: Er sagte mir mein Herz sagt das und das aber mein Kopf sagt das kann ich so nicht machen weil es die und die Gründe gibt warum das klappen könnte.
00:13:33: und da hat er gesagt jetzt vergiss alles was sein Kopf gesagt hat.
00:13:37: Und mach nur, was dein Herz gesagt hat!
00:13:39: Und seitdem er mir das gesagt hat ich weiß tue was dein Herzt dir sagt hört sie so nach Kalenderspruch an aber es ist das weiseste überhaupt.
00:13:49: und dann habe Ich wirklich das gemacht was mein herz mehr gesagt hatte und dass war auch richtig.
00:13:54: Es war nicht immer einfach Das Leben ist halt nicht immer einfach, das habe ich auch erfahren und das finde ich aber auch mittlerweile gar nicht mehr schlimm.
00:14:03: Wenn Herausforderungen da sind ja dann sage ich okay hallo Herausforderung wie lösen wir das denn jetzt?
00:14:11: Und ich sehe es nicht mehr als Problem sondern einfach als Challenge sag' ich mal oder Chance zu wachsen.
00:14:19: Sehr schön, das klingt jetzt wahrscheinlich sagen nicht so viele Frauen ja dass würde ich auch gerne können.
00:14:26: aber das ist ja genau das was auch sehr schwierig ist.
00:14:32: wie kann man sich das vielleicht auch zugänglich machen?
00:14:37: Es gibt ganz einfache Tricks und genau das ist hier eigentlich meine Arbeit.
00:14:41: das schreibe ich auch in meinen Büchern.
00:14:43: es ist am Ende ganz einfach Und man muss das in den Alltag holen, zum Beispiel die Sache mit dem Glücksstein.
00:14:54: Du suchst dir einen Stein draußen, irgendein kleinen Stein, schreibst das Wort Glück drauf und legst es aufm Ess-Tisch.
00:15:01: Und jeden Abend nimmst du diesen Stein in die Hand und sagst dir ein, zwei, drei Sachen vom Tag, die dich...die schön waren.
00:15:11: Es reicht wenn sie schön waren!
00:15:14: Alleine durch diese tägliche Zeremonie, sage ich mal Glückszeremoni verändert sich ganz viel.
00:15:23: Der Fokus verändert sich.
00:15:25: am nächsten Tag achten wir viel stärker darauf was uns auch schönes passiert und die Energie im Raum verändert sich man selber verändert sich und im Moment ist es so ganz oft, wenn man in einer schwierigen Phase ist, dass man eher ein Pechstein auf dem Tisch liegen hat.
00:15:43: Dass man wieder denkt was an dem Tag alles schief gelaufen ist, wer einem etwas angetan hat und lauter diese Dinge – das müssen wir durchbrechen!
00:15:52: Und es geht ganz einfach so einen Stein.
00:15:54: der kostet null Cent den legst du dir da drauf aufm Tisch und er verändert ganz viel.
00:16:01: Das ist eine von den kleinen Schritten die man sofort heute machen kann.
00:16:07: Also wo wir da tatsächlich nicht davon abhängig sind, was jetzt gerade im Außen passiert.
00:16:14: Wir müssen uns bewusst machen – das ist auch so ein Schritt!
00:16:19: Wir dürfen uns das außen... also wir müssen versuchen unser Inneres von diesem Äußeren abzukoppeln und das können wir durch diese kleine Hilfestellung von dem Glücksstein zumindest für den Abend oder für Momente aufhören.
00:16:37: dass was mir alles angetan wird, das wir uns davon etwas abkoppeln und wieder fokussieren auf das, was uns glücklich macht oder zufriedener macht.
00:16:48: Weil eins steht fest – das habe ich auch ziemlich schnell kapiert!
00:16:53: Wenn wir verbittert sind, wütend oder zornig sind dann werden uns diese Gefühle nicht zu einer glücklichen Zukunft führen.
00:17:02: Und dann hab' ich mir gedacht Jetzt hat dieser Mann oder dieser Typ mir eigentlich mein Leben vermasselt in dem Moment, aber ich lasse nicht zu, dass der mir auch noch meine Zukunft vermasselte.
00:17:18: Und dann habe ich beschlossen, ich nehme meine Zukunft in meine Hand!
00:17:23: Denn da gehört sie hin und so habe ich mich Stück für Stück davon abgekoppelt und hat es nicht mehr zugelassen.
00:17:31: Ich habe auch diese Geste gemacht, die habe ich jeden Tag gemacht – die Stopp-Geste.
00:17:36: Die Hände nach vorne?
00:17:38: Stopp!
00:17:39: Dafür stehe ich nicht mehr zur Verfügung.
00:17:42: oder stopp!
00:17:43: Ich lasse nicht mehr zu, dass du Macht über mich hast oder stop!
00:17:48: Ich stehe nicht für diese wütenden Gefühle zur Verfügung.
00:17:52: So habe ich versucht mein Inneres zu schützen vor diesem Fäng... nicht vom ersten Mal an, aber je öfter man das macht umso besser funktioniert.
00:18:05: Das hast du bereits damals in deiner Trennungszeit auch gemacht.
00:18:09: oder dass es ein Erkenntnis die später dazu gekommen ist?
00:18:13: Ich habe das da ganz viele Dinge da entwickelt und ausprobiert.
00:18:17: ich hab geguckt was tut mir gut was tut was ist eher so theoretisch?
00:18:22: und dann habe ich eben festgestellt ganz viele von diesen.
00:18:26: Ich habe auch eine Unmenge von Büchern verschlungen in der Zeit.
00:18:29: Ich hab gemerkt, es gibt ganz viele Dinge die sind einfach so theoretisch.
00:18:33: Die bringen mir ja aber nichts.
00:18:35: und dann habe ich Dinge daraus gezogen weiterentwickelt und praxisnah gemacht.
00:18:42: Gedankenübungen diese Gesten Affirmationen also Glückssätze zum Beispiel jeden Morgen sagen heute wird ein richtig guter Tag.
00:18:55: versucht mich dann nur auf das heute zu fokussieren und gar nicht auf das gestern, auf das morgen und auf alles.
00:19:01: Auf das ganze Chaos!
00:19:03: Heute wird ein richtig guter
00:19:05: Tag.".
00:19:06: Und so kann man sich da so Schrittchen für Schrittchen draus befreien aus diesem Opfermodus
00:19:17: in die
00:19:17: eigene genau selber ins Leben holen weil das ist auch wichtig zu wissen Glück oder zu Friedenheit.
00:19:25: Das ist nichts, was einem zufällig passiert oder passiv.
00:19:30: Natürlich kann man mal zufältig glücklich sein aber wenn wir das beständige Glück haben wollen... Gelassenheit und die Freude im Leben, da müssen wir das selber fürsorgen.
00:19:42: Das
00:19:42: ist jetzt gesagt – Wir haben eine wunderbare Botschaft!
00:19:45: Da sind wir uns ja sehr einig in unserer Arbeit, dass wir das in unseren Händen haben wieder unser neues Jetztzugestalten auch wieder diesen Boden zu schaffen, dass sie dann nicht abhängig sind von was ihm außen passiert und dass wir es immer mehr auch zu unserem eigenen machen können.
00:20:02: Nun
00:20:03: ist es aber so Frauen in dieser Trennungszeit, und da erinnerst du dich wahrscheinlich auch noch manchmal erwacht man einfach.
00:20:10: Und kann nicht positiv denken?
00:20:14: Dann entsteht vielleicht sogar ein gewisser Druck.
00:20:16: jetzt müsste ich doch positiv denken sonst kommt ja das Glück nicht zurück ins Leben.
00:20:20: Man hat vielleicht sogar Schuldgefühle dass man dann irgendwo selber schuld ist wenn man so in seinem Schlamassel feststeckt.
00:20:26: was sagst Du denn dazu?
00:20:28: es gibt ja schlechte Tage
00:20:31: Ja die gibt es Und die sind auch völlig in Ordnung.
00:20:35: Das ist nämlich auch so ein Missverständnis, dass man immer gut drauf sein muss und positiv denken muss.
00:20:41: Stimmt überhaupt nicht!
00:20:42: Muss man überhaupt nicht?
00:20:45: Wenn so negative Gefühle kommen, dann darf man sie auch zulassen.
00:20:48: Man darf auch so Shit-Tage mal zulassen – dann ist es ebenso.
00:20:53: Entscheidend ist das wir es zeitlich begrenzen.
00:20:57: Also man kann zum Beispiel anfangen mit... Wenn man merkt, diese Gefühle kommen hoch.
00:21:03: Jetzt gönne ich mir mal dreißig Minuten.
00:21:07: Das ist dann die Dreißig-Minuten-Regel.
00:21:09: Richtig alle Gefühlen!
00:21:11: Ich lasse das jetzt zu.
00:21:12: Die Enttäuschung, die Wut, die Verbitterung – das alles.
00:21:16: Ich lasst es jetzt einfach zu.
00:21:19: Aber mit der Zeit müssen wir immer... Diese Zeit immer kürzer werden lassen.
00:21:25: Also zum Beispiel dreizig Minuten auf die Uhr schauen und nach Punkt dreizig Minuten sagen Stopp!
00:21:31: Jetzt mache ich irgendwas Schönes.
00:21:34: Dadurch fressen wir die Dinge nicht in uns rein, die negativen Gefühle weil das würde uns auch krank machen.
00:21:40: Wir geben ihnen einen Raum, ich sag immer ein Spielplatz da können sie sich austoben, dreißig Minuten aber danach ist Schluss und dann mach' ich was anderes.
00:21:49: Wenn ich merke, die kommen wieder diese Gefühlen Dann mache ich das wieder dreizig Minuten.
00:21:55: Und so kann man anfangen und nachher mit der Zeit sind's da mal Fünfzehn Minuten, dann zehn Minuten.
00:22:02: Das wird automatisch weniger.
00:22:04: Wichtig ist...
00:22:05: So das auch selber?
00:22:07: Ja!
00:22:07: Also ich mach das immer.
00:22:09: Auch wenn ich jetzt hier mich über irgendwas ärgere oder sage okay komm hier fünf Minuten und dann ärge ich mich und stopp jetzt mache ich was anderes.
00:22:18: Jetzt habe ich keine Lust mehr dazu oder dafür stehe ich nicht mehr zur Verfügung.
00:22:22: aber es gibt immer mal Dinge die man rausmüssen.
00:22:25: wichtig ist dass man nicht dagegen kämpft Weil, wenn man versucht gegen die negativen Gefühle zu kämpfen um positiv zu bleiben dann bringt das nichts.
00:22:36: Weil Kampf immer nur dafür sorgt dass etwas stärker wird.
00:22:40: Man sagt einfach Danke liebe Negativengefühle dass ihr da wart.
00:22:44: aber jetzt habe ich keine Zeit mehr für euch weil jetzt kümmere ich mich um eine schöne Zukunft und das ist total wirksam.
00:22:52: Einfach sagen auch Und das ist natürlich was, was wirklich nicht so einfach ist.
00:22:57: Aber die Vergangenheit annehmen und nicht gegen sie innerlich kämpfen und mit ihr hadern.
00:23:04: Natürlich tut man das am Anfang.
00:23:06: Ist auch okay aber nach einer Zeit ich sag mal vielleicht nach einem halben Jahr oder nach einem Jahr oder wann auch immer muss man irgendwann sagen ok es war wie es war.
00:23:17: Ich weiß nicht warum es so war aber ich nehme das jetzt an kümmere mich um meine Zukunft.
00:23:23: Weil dieses Kämpfen auch innerlich, ah warum ist mir das passiert?
00:23:28: Und das war so schlimm und davon müssen wir uns befreien sonst haben wir keine schöne Zukunft.
00:23:36: Ja, und dann kommt ja dazu, dass man sich selbst noch kritisiert.
00:23:39: Weil man jetzt immer noch im Kämpfen ist oder geht das immer eine Ebene höher?
00:23:44: Und dass wir da den Turn-Around schaffen also den Switch nicht in diesen Kampf zu gehen auch nicht in den Kampf wenn manchmal etwas nicht gelingt sondern auch da dann irgendwo Milde mit uns umgehen zu können Das
00:23:57: Milde!
00:23:57: Das ist so ein Punkt.
00:23:58: Wir sind alle viel zu hart mit uns selber im Urteil viel liebevoller und sanfter mit uns selber sein.
00:24:09: Und auch wenn uns mal was nicht gelingt, ja dann gelingt es uns eben nicht!
00:24:14: Dann wird etwas anderes besser gelingen.
00:24:16: oder wenn eine Tür zu ist, dann kämpfen wir dagegen und denken ah warum ist diese Tür zu?
00:24:24: Ich will dass sie aufgeht.
00:24:26: Falsch Einfach mal akzeptieren.
00:24:29: Eine Tür ist zu okay, dann war es nicht die richtige für mich.
00:24:32: Das Leben wird mich zu einer anderen, zu einer offenen Tür führen und diese Tür ist dann richtig für mich!
00:24:38: Das ist wieder dieses Vertrauen.
00:24:40: Vertrauen ins Leben dass das Richtige zur richtigen Zeit passiert.
00:24:45: Und was übrigens auch total wichtig ist... ...das wir die Zufälle, die uns im Leben passieren erkennen.
00:24:56: Also dass wir erkennen, dass es nicht immer nur Zufälle sind sondern das ist Dinge sind die zu uns kommen sollen und die uns auch manchmal in eine richtige Richtung führen.
00:25:06: Deshalb würde ich immer sagen ganz wichtig auch gerade den schwierigen Situationen ist, dass wir offen sind, offen für die Dinge die uns von außen zugetragen werden wie ein Mensch der uns irgendwas Wichtiges erzählt oder etwas das wir lesen oder ein Lied das wir hören Im Vertrauen sind, dass die richtigen Dinge zur richtigen Zeit zu uns kommen.
00:25:30: Ja da habe ich auch meine Folge zu sehen, die Bität also diese Offenheit und sehen was zu uns spricht das ist dann auch etwas was du selber praktizierst nämlich an
00:25:41: ja auf jeden Fall zu hundert Prozent.
00:25:45: Ich sage ganz oft morgens dann, ich bin mal gespannt was das Leben mir heute alles schenkt oder wie es mich heute überrascht.
00:25:52: Dann hast du diese Offenheit auch dass dann wirklich zuzulassen und zu erkennen wenn das auf dich zukommt?
00:26:00: Ja also das hat man nicht von heut auf morgen aber das zum Beispiel kann man super üben einfach jeden Tag dran bleiben.
00:26:09: Und dann wird es nämlich auch, dann merkt man auf wie sich die Dinge anfangen eine andere Richtung zu entwickeln in die schönere Richtung, ich sag mal ja in die spannende freutvolle Richtung.
00:26:25: Also ja manchmal entstehen wir aus Angst Neugier oder Interesse statt dass wir befürchten was passiert heute wieder sondern ich bin mir gespannt Wie ich das wieder meistern werde oder wie ich damit umgehen werde.
00:26:37: Genau, ganz das ist was mir heute wieder passiert.
00:26:40: oder kein Wunder dass mir das passiert oder diese ganzen Glaubenssätze die verhindern natürlich, dass man dahin kommt wo man wirklich glücklich ist.
00:26:51: wenn man aber sagt Ich weiß es ist Leben mich da hin führt wo ich richtig glücklich sein werde oder wo ich Wenn man diesen Satz immer wieder sagt, dann stärkt das das Vertrauen und am Ende ist man da wo man richtig glücklich ist.
00:27:07: Also es hat auch einen durchaus psychologischen Effekt oder einen selbst Wirksamkeit-Effekt in uns.
00:27:15: Jetzt gibt's ja auch... also wo sind so die Grenzen?
00:27:17: Also positives Denken, da höre ich sehr und davon bin ich auch überzeugt.
00:27:22: Das ist sehr wichtig dass wir in einer Krise werden alles sehr eng dunkel wird, dass wir da wieder Zugang haben zu diesen Kräften.
00:27:32: Wo wir jetzt dann – es gibt ja auch diesen Begriff der toxischen Positivität also wo man sagt Ja, man ist fast gezwungen positiv zu denken, wenn man sonst irgendwie selber schuld ist.
00:27:42: Wo ziehst du da die Grenze?
00:27:44: Wo wird's problematisch?
00:27:45: oder wirds vielleicht auch heute in den sozialen Medien trivialisiert?
00:27:52: Ich bin immer gut drauf und mein Leben ist so wunderschön.
00:27:56: Das ist eine oberflächliche Positivität, das an was ich meine, darüber spreche und schreibe.
00:28:02: Es ist viel tiefer!
00:28:04: Das ist vielleicht eine Lebenseinstellung, eine positive Grundeinstellungen.
00:28:11: Das heißt aber nicht jeder Tag ist immer nur positiv, aber das Positive überwiegt.
00:28:16: Und ganz klar ist es gibt zwei Spiralen in unserem Leben.
00:28:19: Das ist die Negativspirale und es ist die Positivspiralle.
00:28:25: Basta, das ist es!
00:28:26: Ende... Es gibt zwei Spiralen, die wir füttern mit unseren Gedanken, mit unseren Gefühlen, mit dem was wir tun.
00:28:34: Wir füttern immer entweder die eine oder die andere Spirale unsere Entscheidung.
00:28:40: Seitdem ich mir dessen bewusst bin dass jeder Gedanke der sehr negativ is oder jedes Gefühl, was negativ ist.
00:28:52: Oder wenn ich etwas tue und was nicht gut ist, dass ich damit die Negativspirale aktiviere, seitdem mich mehr dessen bewusst sind, tue ich es nicht mehr weil es eigentlich wie eine Selbstverletzung und habe keine Lust zu.
00:29:07: Es ist so als wenn ich mich mit jedem negativen Gedanken und Gefühl selber ritzen würde oder mir eine Giftsprinze gebe Oder sowas, das möchte ich nicht mehr und deshalb schütze Ich mich davor dem sage okay.
00:29:20: Ich gebe dem einen raum fünfzehn Minuten aber dann ist Schluss Und dann aktiviere ich lieber wieder die positiv spiral.
00:29:26: aber ich muss nicht so tun als ob ich jetzt gut drauf bin sondern Ich denke einfach dann bewusst zum Beispiel, heute ist ein guter Tag oder ich bin...ich freue mich darauf wie das Leben mich heute überrascht.
00:29:40: Oder ich sammel jetzt einfach mal drei schöne Momente oder ich gönne mir eine Tasse Tee ganz in Ruhe solche Dinge.
00:29:49: dadurch switcht man dann um und es gibt auch diese Drei-Glesermethode.
00:29:54: Stell dir mal vor du hast drei Gläser vor dir In dem eines Vitamin C im anderen ist Wasser Und in dem Dritten ist Angst oder Wut, oder Enttäuschung.
00:30:07: Welches Glas würdest du nicht trinken?
00:30:10: Das mit der Wut und der Enttauschung... Ja!
00:30:14: Genauso es ist so einfach.
00:30:16: Ich will das einfach nicht mehr.
00:30:17: ich lasse das nicht zu und wenn man sich dessen bewusst ist dann ändert man sich automatisch dass immer der erste Schritt einfach sich bewusst werden Was macht das denn mit mir?
00:30:31: Möchte ich das?
00:30:33: Nee, ich will lieber eine glückliche Zukunft.
00:30:35: Und das ist ein Prozess und das kann man nicht wie ein Schalter an- und ausschalten aber es ist ein prozess.
00:30:42: Aber wenn man diese Entscheidung getroffen hat dann führt dieser Prozess einem automatisch in Richtung schöne Zukunft.
00:30:50: Ja, und solche Bilder sind da sehr hilfreich.
00:30:53: Es geht ja wieder um dieses Bewusstsein für sich selbst zu entwickeln damit man sich dabei auch eben wie der Milde begleitend kann dabei und immer wieder zurück führt und sagt ne wir lassen jetzt das Glas stehen mit der Angst drin und wir nehmen jetzt was Gesünderes
00:31:06: zu uns.
00:31:07: Genau.
00:31:09: Ja, ein sehr schönes Bild Das nehme ich auch gerne mit.
00:31:14: Jetzt arbeiten wir, ich höre vieles, wo sich unsere Arbeit sehr nahe ist – also eben wie wir Frauen stärken und auch motivieren und wieder in ihr Selbstvertrauen zurückbringen.
00:31:26: Was bei dir ganz zentral ist, ist einerseits dieses afirmative Denken dann auch das Manifestieren.
00:31:36: Das ist jetzt hier weniger ein Thema in diesem Podcast, der mehr philosophisch psychologisch ist.
00:31:43: Deiner heißt ja Danke liebes Universum, dein Podcast den du auch hast.
00:31:49: Der ist, kann man sagen, philosophisch spirituell.
00:31:52: und wie würdest Du manifestieren?
00:31:54: Erklären jetzt Leuten die vielleicht noch nicht so einen starken Zugang dazu haben!
00:32:00: Also ich würde sagen, mein Podcast ist gar nicht spirituell sondern absolut alltagstauglich.
00:32:05: Ich gebe da jede Woche zehn Minuten, spreche über ein Thema und was man da machen kann.
00:32:09: also es hört sich spirituell an, ist es aber eigentlich gar nicht!
00:32:16: Der ist dafür da dass man eben auch in dieses Vertrauen kommt und ja manifestieren das hört sich auch so manchmal bisschen abgedreht an, ist es aber auch nicht.
00:32:28: Weil es ist einfach dass man aktiv dafür sorgt das seine Wünsche in Erfüllung gehen oder dass sie Wirklichkeit werden könnte man auch sagen weil auch das ist ganz interessant.
00:32:40: Wunscherfüllungen ist auch nichts was einem zufällig passiert.
00:32:43: Auch das kann man aktiv in seiner Hand nehmen und Es ist eigentlich gar nicht so.
00:32:48: ich wünsche mir Das und das sondern Ich beabsichtige dies und jenes in mein Leben zu ziehen.
00:32:55: Und wie man das schafft, und wie man dass unterstützen kann mit Gedankengefühlen
00:33:00: usw.,
00:33:00: darüber spreche ich
00:33:01: viel.".
00:33:04: Also da siehst du ist es jetzt mehr die magische Kraft im Ausen oder geht's auch darum selbst?
00:33:10: Es geht gar nicht!
00:33:11: Also magische kraft im Außen sehe ich gar nicht so, sondern es ist einfach so... Das was wir aussenden ist halt einfach so.
00:33:19: es ist gesetzt der Anziehung des funktioniert zu tausend Prozent.
00:33:24: Was wir aussenden, an Gefühlen gedanken
00:33:26: usw.,
00:33:27: das kommt wieder zurück.
00:33:29: Das ist so...das ist einfach in diesem Universum auch.
00:33:34: während wir hier sprechen fliegen wir ja auf unserer Erde durchs Universum.
00:33:37: Das is ja nur mal Fakt ne?
00:33:39: Wir sind ja nicht irgendwie abgeschehen sondern sind im Mittentritten und Alles funktioniert nach diesen Gesetzen, alles im Leben.
00:33:49: Das sind eigentlich physikalische Gesetze und die können wir nutzen.
00:33:54: das ist ganz einfach und es ist absolut faszinierend weil ich bekomme ja jeden Tag diese Bestätigung von allen möglichen Lesern wie das tatsächlich immer und immer wieder funktioniert und wenn es nicht funktioniert dann finden wir heraus woran es liegt.
00:34:11: und dass wirklich spannend.
00:34:15: Also, das praktizieren ganz viele Leute.
00:34:17: Das sieht man ja auch.
00:34:18: Da sind wir auch ganz stark in den sozialen Medien.
00:34:21: wo siehst du da so die Grenze was dann nicht mehr seriös ist?
00:34:25: Das
00:34:25: sehe ich sehr kritisch in den socialen Medien weil es machen ganz viele junge Leute die sagen ah dann wünsche ich mir das vom Universum und dann kommt dass das stimmt.
00:34:33: dann das ist natürlich quatsch.
00:34:35: So geht das nicht.
00:34:36: aber es hat etwas mit der inneren Einstellung zu tun Mit unserem Mindset dieses Mindset, das beeinflusst was wir später erleben werden oder was in unser Leben kommen.
00:34:52: Es ist einfach so wenn du dich auf Negatives fokussierst wie hoffentlich habe ich keinen Unfall da kannst du ja sicher sein dass du einen Unfall hast irgendwann ne?
00:35:01: Das is auch Gesetz der Anziehung.
00:35:04: Ist
00:35:04: das nicht etwas weit, um zu sagen, dann bist du wie selber schuld?
00:35:07: Weil manchmal denken wir Dinge die wir nicht denken wollen oder auch in Angst.
00:35:14: Natürlich dürfen wir auch.
00:35:16: Wir dürfen auch Angst haben.
00:35:17: Das will ich damit überhaupt nicht sagen aber nicht vierundzwanzig Stunden am Tag.
00:35:22: Das ist das Entscheidende was überwiegt während des Tages.
00:35:27: wenn wir immer nur Angst haben Dann werden wir nie glücklich sein, dann ist die Angst ein Glücksverhinderer.
00:35:33: Aber wir dürfen natürlich kurz Angst haben und Angst schützt ja auch manchmal!
00:35:38: Es ist diese unbegründete Angst oder dieses Verängstigte was unserem Glück im Weg steht.
00:35:46: Und ja, daran müssen wir arbeiten sonst ziehen wir noch mehr Dinge an vor denen wir Angst haben.
00:35:53: Da sage ich ganz bewusst Ja Dafür sind wir selber verantwortlich, daran müssen wir arbeiten.
00:35:59: Aber das hört sich so... Arbeiten hört sich immer so schwer an!
00:36:04: Die Art wie ich das mache die ist leicht und fröhlich da ist nichts Schweres weil ich habe nämlich die Erfahrung gemacht Dinge die schwierig sind dem hält man ein zwei Wochen durch dann hat man keine Lust mehr.
00:36:16: aber die Dinge so wie wir das machen macht es Freude damit man's für immer macht.
00:36:20: Ja
00:36:22: ja das muss irgendwo nachhaltig sein und irgendwo auch Bereich und sein.
00:36:28: Das verstehe ich sehr gut, das ist ein schöner Ansatz.
00:36:31: Ja die Angst muss man manchmal anschauen weil die Angst einfach aufschalten.
00:36:35: Es ist schwer aber auch das geschieht manchmal über diese kleinen Schritte dass man aus der Angst rausfindet oder es man darf die verstehen lernen und sich da begleiten lernen.
00:36:45: Genau
00:36:45: ich finde es gibt so einen schönen Spruch denn habe ich mal in irgendein Kinderbuch gelesen man muss die angst überwinden dann wird sich alles andere finden Stimmt und es gibt niemanden, der keine Angst hat.
00:36:56: Ich hatte auch ganz viele Ängste aber ganz viele habe ich aufgelöst.
00:37:03: Es kommen immer mal wieder neue dazu die sind viel umkraut das wächst einfach nach.
00:37:08: Aber man kann sie in den Griff bekommen und man muss sich ihr stellen dass ist das Entscheidende und sagen Hallo, liebe Angst!
00:37:16: Was willst du mir eigentlich zeigen?
00:37:18: Und woher kommst Du überhaupt?
00:37:19: ganz oft kommt sie nämlich aus alten Glaubenssätzen.
00:37:22: Aus der Kindheit, wo einem dann nicht... Wo einem gesagt wurde die anderen sind besser oder das schaffst Du sowieso nicht oder halte ich mal schön bedeckt und achta was weiß ich was es da für Glauben Sätze gibt und die sind der Ursprung unserer Ängste.
00:37:39: aber Ich habe irgendwann auch beschlossen ich will ja nicht mein Leben lang unter diesen Glaubenssätzen aus der Kindheit leiten.
00:37:48: Da ist wieder die Entscheidung, ich möchte nicht das Opfer dieser alten Glauben-Sätze sein und deshalb muss man sich manchmal anschauen aber es wieder die Thematik von vorhin diese Entscheidung, Ich möchte kein Opfer sein auch nicht vom alten Glaubens setzen.
00:38:04: Ja diese Entscheidung und dann zu schauen was brauche ich dafür einen unterstützenden und nährenden auch Method oder Imput?
00:38:11: Genau!
00:38:12: Und einfach auch mal zuschauen Woher kommt das denn?
00:38:15: Ist diese Angst von mir?
00:38:16: Nee, die ist gar nicht von mir.
00:38:17: Die ist mir irgendwie beigebracht worden.
00:38:20: Will ich das?
00:38:21: Ne will ich eigentlich nicht mehr.
00:38:22: Gut dann ist es die Entscheidung.
00:38:24: wie werde ich sie denn los?
00:38:26: und da gibt es ganz einfache Übungen Gedankenübungen oder kleine Visualisierungen die man sich so vorstellen kann Oder auch Sätze und so wie man sie wieder los wird.
00:38:38: Und dass ist keine Arbeit sondern das macht Spaß.
00:38:41: Das ist ja das Schöne daran.
00:38:44: Das klingt jetzt alles recht einfach aus.
00:38:46: Könnte man das so machen?
00:38:48: Manchmal sind das ja ganz tiefe Themen, was ist da deine Erfahrung?
00:38:51: Es sind auch tiefe Prozesse.
00:38:54: Ja es ist immer auch ein Prozess und man kann nicht alles von heute auf morgen auflösen!
00:39:02: Ich glaube vor allem steht immer die Entscheidung will ich das jetzt auflösen oder nicht?
00:39:08: Und vielleicht schafft man es gar nicht alles auf zu lösen.
00:39:11: aber dann Man muss da auch nicht so verbissen sein oder denken, ich muss das jetzt schaffen.
00:39:19: Das Bewusstwerden ist der erste Schritt.
00:39:22: und wenn ich dann wieder in einer Situation bin wo ich wieder Angst habe, weiß ich ja, ach, ich kenne die Angst!
00:39:28: Die kenn' ich, du bist aus meinem alten Glaubenssatz.
00:39:35: Alleine diese Erkenntnis, ich Kenne dich nimmt schon ganz viel aus der
00:39:41: Angst.".
00:39:42: Manchmal muss man gar nicht viel mehr machen.
00:39:46: Dass man das so kennt, dass man da wie dieses Selbstsatz merkt was passiert da gerade mit mir?
00:39:51: Ich kenne mich langsam, ich kenne wo das alles herkommt.
00:39:56: Vielleicht noch ganz kurz als letzte Frage zu manifestieren.
00:39:59: also es gibt ja viele Frauen die auch sagen ich möchte unbedingt meinen Ex-Partner zurück und daraus ist seine Die ganze Industrie entstand.
00:40:06: Ich habe schon Frauen in Erstgesprächen bei mir gehabt, die gesagt haben, da hat jemand gesagt, gib mir Zehntausende Euro dann hole ich dir deinen Ex zurück sozusagen.
00:40:17: Da hat ja jemand entschieden er möchte nicht bei uns sein.
00:40:20: es ist jemand der nicht Ja zu uns sagt.
00:40:22: so was hältst du von diesen Ansätzen die ich jetzt sehr kritisch sehe?
00:40:26: wie siehst du das?
00:40:29: Also ich sehe es ehrlich gesagt auch kritisch.
00:40:32: Ich werde das auch öfter mal gefragt, aber ich denke was es ist doch nicht gut gegangen.
00:40:38: Es ist einfach...ich verstehe dass das ist auch oft der erste Impuls, dass man denkt ich will das wieder zurück haben.
00:40:43: Ich möchte, dass es wieder so schön ist wie es am Anfang war.
00:40:48: meine Erfahrung sagt aber auch dass es meistens eben nichts wird.
00:40:52: dieses Wieder dieser Versuch und das Schlimme is bei dieser Geschichte für meinen Ex zurück, dass man dann ja gar nicht loskommt.
00:41:01: Dass man sich ja noch mehr bindet an diesen Schmerz, an diese Verbitterung und die Enttäuschung anders alles.
00:41:07: Und das ist ja als wenn man sich mit Pech einschmiert.
00:41:11: ich würde das nicht empfehlen.
00:41:12: Ich würde sagen ne lass jetzt mal los es hat nicht geklappt und sag lieber liebes Leben!
00:41:21: dass ich noch eine glückliche Partnerschaft leben werde, wenn man unbedingt eine Partnerschaft haben möchte.
00:41:26: Aber dann offen lassen mit wem?
00:41:30: Es wird schon funktionieren!
00:41:33: Ich finde es sehr wichtig sich emotional zu lösen von der alten Geschichte und nicht daran zu kleben weil es hatte ja einen Grund warum es nicht geklappt.
00:41:45: Das finde ich sehr schön und wichtig, dass du das sagst.
00:41:48: Ja sonst sind wir in dieser Art Warteposition also ich kann gar nicht weitergehen.
00:41:53: Ich bin sehr abhängig davon versetzt der andere tut.
00:41:57: Es ist ein Mensch der sich gegen mich entschieden hat In dem Moment.
00:42:01: Und wohin will ich mit meiner Energie?
00:42:04: In Zukunft?
00:42:05: oder wohin soll meine Aufmerksamkeit?
00:42:07: und die soll zuerst mal wieder auf sich selbst und dann Wenn wir uns da wieder einen Boden geschaffen haben dorthin wo sie wirklich Willkommunist und hingehört.
00:42:17: Ja, jetzt Neu-Anfänge – wir sprechen hier über Neuanfänge.
00:42:22: Wir haben viel darüber gesprochen wie man ein Neuanfang macht auch wenn das so von außen passiert und wir müssen selbst den Neuenfang finden.
00:42:31: Von dir erscheint jetzt ein neues Buch in dem eine etwas andere Art von Neueanfang passiert.
00:42:41: Es heißt Anna und der Zauber des Neuernfangs, also das bereits den Neuenfang im Titel.
00:42:48: Magst du uns etwas darüber sagen was da den Neuanfang
00:42:51: ist?
00:42:52: Und der Untertitel ist eine Erzählung über die Kraft, die in uns wohnt.
00:42:59: Das Buch geht... Also es handelt von einer Anna, die ist einfach nur ein bisschen genervt von ihrem Job und von ihrer ehren Umständen gerade.
00:43:07: Und macht
00:43:08: einen
00:43:09: Buch ganz spontan, einen Urlaub in einem Resort im Gardasee.
00:43:13: ja und dann passieren ganz viele Dinge und sie trifft die genau richtigen Leute, die ihr im genau richtigem Moment wichtige Hinweise geben oder ihr erklären was man tun kann.
00:43:23: für einen Neuanfang lebt sie ein Leben, von dem hat sie vorher nicht mal zu Träumen gefragt.
00:43:30: Und es sind so.
00:43:31: zum Beispiel ist sie im Haus der Absicht da lernt sie das man nicht wünschen soll sondern beabsichtigen und wie das genau funktioniert wird in diesem Kapitel zum Beispiel erklärt.
00:43:40: oder sie ist in einem Dorf der Dankbarkeit, sie besucht einen Glückstempel Sie is in einem Haus in den Bergen wo sie ganz spannende Geschichten... Nein!
00:43:49: Ganz spannende Fragen gestellt bekommen.
00:43:52: Und das sind so Fragen, die kann der Leser gleichzeitig für sich auch beantworten.
00:43:58: Dadurch geht man als Leser quasi mit auf diese Reise und die fängt am Gardasee an, geht über den Oman dann kommt eine Flusskreuzfahrt in Indien auf dem Ganges und ist noch auf einer Glücksinsel und dann geht es zurück nach Venedig und danach Deutschland wo dieses neue Leben von Anna beginnt.
00:44:24: Jetzt hast du ja wirklich das jetzt schon sehr blumiger Zelt, dass es so eine innere Reise ist.
00:44:29: Eine Heldinnenreise, eine Erweckungsreise die die Anna auch macht und da immer wieder ganz spannenden weisen Persönlichkeiten begegnet.
00:44:40: Du hättest ja auch einfach ein Sachbuch schreiben können, weil da sind ja auch dann Übungen drin und da sind Anleitungen mit drin.
00:44:47: Du hast aber diese Form gewählt, dieses fast märchenhafte, sauberhaftige wo mystische Geheimnisvolle...
00:44:54: Aber es ist gar nicht so mystisch oder so?
00:44:58: Es ist eigentlich wie eine Frau aus dem jetzt, jüngere, weiß ich nicht, wie alt sie überhaupt ist.
00:45:06: Vielleicht sagen wir mal ... So eine mittelalte junge Frau, die geht auf eine Reise und entdeckt das alles.
00:45:12: Das ist überhaupt nicht mystisch eigentlich!
00:45:17: Es ist einfach wie ein Roman oder eine Erzählung... ich schreibe das unglaublich gerne solche Bücher.
00:45:24: Ich habe ja schon der kleine Elefant, der den Menschen das Glück brachte oder das kleine Hotel wo Wünsche wahr werden.
00:45:33: Es ist eine Art der Erzählung, die total gut ankommt.
00:45:36: Deshalb waren es auch alles Spiegelwestzeller und ich habe aber natürlich auch ja diese Sachbücher geschrieben.
00:45:43: zum Beispiel was hatte ich denn jetzt?
00:45:45: Zwanzig Sekunden für deine Wunscherfüllung oder eben Danke liebes Universum Und sowas macht mir auch Spaß.
00:45:52: Aber ich hab entdeckt dass mir diese Erzählungen.
00:45:56: das ist mein Leben.
00:45:57: Ich liebe das!
00:45:58: Ich liebe's einfach und das kommt dann auch von ganz von alleine.
00:46:04: Ja, es ist in einer sehr heutigen Sprache durchaus beschrieben.
00:46:08: Also da begegnet sich diese Welten also die Alltagswelt und dann diese weißen Menschen mit ihren Botschaften.
00:46:15: Ist auch irgendwo die Kraft der Geschichten drin wie du sie von deinem Vater gelernt hast?
00:46:22: Ja, sagen wir mal so in jedem Buch ist auch immer etwas von einem selbst klar ein Teil ja aber das hat sich alles weiterentwickelt irgendwie verselbstständigt.
00:46:35: Und da kommen auch neue Geschichten... Ja, ich kann das gar nicht beschreiben!
00:46:41: Es entwickelt sich auch.
00:46:42: Ich habe eine Idee, dann setze ich mich hin und beginne dieses Buch zu schreiben und weiß aber nicht wie es weitergeht.
00:46:50: Das entwickelt sich während des Schreibens.
00:46:55: Ich hätte dich als Nächstes gefragt.
00:46:56: Die Anna ist ja in deinem Namen Ancana schon drin?
00:47:00: Wie viel Ancanna ist in der Anna drinnen?
00:47:03: Umgekehrt?
00:47:07: Ich sage mal so, ich glaube in Anna ist von jedem von uns was.
00:47:11: Oder jeder findet sich in Anna wieder.
00:47:16: Also es die Frau, die gewissermaßen eigentlich glaubt sie hat ein glückliches Leben und dann merkt er ist mehr oder da geht's noch nicht.
00:47:23: Ja also ich würde sagen Anna steht stellvertretend für uns Frauen.
00:47:28: So kann man das sagen.
00:47:29: Und ja die lebt ihr normales Leben Aber sie ist auch gar nicht so unzufrieden unbedingt, aber sie wird durch diese Begegnungen dahin geführt wo sie richtig, richtig glücklich ist.
00:47:46: Eigentlich an dem Platz, an dem Sie gehört und den Platz hat ja jeder.
00:47:50: Jeder hat irgendwo einen Platz an dem er denkt, ja angekommen!
00:47:55: Und das ist für mich auch wieder ein Thema beim Neuanfang – kann einem von außen aufgedrückt werden, wie eben wenn man verlassen wird oder so.
00:48:07: Aber dann ist es das nicht das positive vom Neuanfang sondern da ich bin gezwungen ein neues Leben anzufangen.
00:48:17: Das aber auch das kann am Ende zu einem Gefühl führen dass man ja ich bin angekommen mir geht's wieder richtig gut und Ich habe viele Freundinnen die auch diese schrecklichen Erfahrungen gemacht haben und am Anfang total verzweifelt waren, auch begleitet.
00:48:36: Und den geht's allen wieder gut!
00:48:39: Und das freut mich total.
00:48:42: Also ja da bist du ein gutes Beispiel für... Da bin ich auch ein gutes Beispiel für.
00:48:46: Ich habe auch gemerkt, ich muss noch viel tiefer ins Leben und da gibt es noch viel mehr zu entdecken Auch wenn ich immer finde, die Trennung als Chance ist.
00:48:53: so eine Zumutung das zu sagen.
00:48:56: Wenn jemand nicht schmerz ist aber man kann sagen ja jetzt ich möchte daraus etwas für mich machen da soll für mich eine wertvolle fruchtbare Zeit wieder werden.
00:49:07: und das hast du auch gemacht
00:49:10: Ja und Ich kenne ganz viele die das geschafft haben Und ich bin sicher anderen schaffen es auch.
00:49:19: Ja, und das hoffe ich haben alle hier gehört.
00:49:21: Auch die Frauen, die vielleicht das noch ganz schwer sehen können... Was kannst du vielleicht?
00:49:29: Was ist so dein Fazit was es braucht für einen guten Neuanfang?
00:49:33: Was is das Wichtigste?
00:49:34: Kannst du das nochmal?
00:49:35: Das wichtigste, dass Vertrauen in sich selbst und das Wichtigste ist, dass bereit sein!
00:49:45: Sich zu sagen Ich bin jetzt bereit für mein neues Kapitel.
00:49:51: Ich beende das.
00:49:52: eigentlich bin bereit, bereit sein ist das Allerwichtigste, dass Vertrauen in sich selbst und die negativen Gefühle zulassen aber nicht sie eindominieren lassen, die dürfen einig dominieren Und sanft zu einem selber sein liebevoll sein und jeden tag drei glückliche Momente sammeln.
00:50:15: Das ist der beste erste Schritt.
00:50:18: Das ist wunderbar zusammengefasst.
00:50:20: Also was es braucht auf der inneren Ebene, auf ganz konkreten äußeren Ebenen und auch wie wir auf dem Weg mit uns umgehen.
00:50:29: Das wunderschönes Schlusswort glaube ich auch weil das das Wunderschöne zusammenfasst.
00:50:36: Ihr findet natürlich in den Show Notes auch den Link zu anscheinend ein neues Buch.
00:50:40: Das erscheint nämlich am Montag und ist da dann eine Buchhandlung nachhältlich Und ich verlinke euch natürlich auch anscheinendes Website, ihren Podcast.
00:50:53: Wenn ihr dann noch tiefer in dieses Universum eintauchen möchtet und da noch mehr erfahren möchtest vielleicht auch in ihrem zehn Minuten-Podcast ja jede Woche erscheinen.
00:51:03: Ich dank dir sehr, sehr herzlich dass du da warst!
00:51:06: Ich fand das unglaublich inspirierend und ich hoffe auch, dass viele Hörerinnen da was mitnehmen können gerade weil ganz konkret Dinge an die Hand gegeben hast und auch diese Tiefe, dieser große Schifte, den es dazu braucht.
00:51:24: Diese Einstellungsänderung sehr schön für uns dargestellt hast.
00:51:28: Möchtest du noch etwas abschließen zu Haken dazu?
00:51:33: Ja danke liebe Susanne.
00:51:34: erstmal dass ich da sein durfte und ich bin mir sicher wie ich gerade schon gesagt habe wir schaffen das alle zusammen weil Wir uns auch gegenseitig unterstützen und das finde ich auch ganz wichtig, weil jeder ist mal an einem Tiefpunkt im Leben.
00:51:48: Aber du oder ihr seid nicht alleine!
00:52:01: Wird das ein guter Weg?
00:52:03: So soll es sein.
00:52:04: Wir sind gegenseitig füreinander da, wir stützen uns und ja niemand ist allein auch gerade in seiner Zeit wo man sich manchmal sehr allein fühlt.
00:52:13: Da ist man normalerweise wenigstens alleine und darf einfach spüren dass der Unterstützung ist.
00:52:18: Genau!
00:52:22: Vielen Dank an Jana und vielen Dank, wenn auch du zuhause jetzt hier zugehört hast.
00:52:26: Ich hoffe, du konntest ganz viel für dich mitnehmen.
00:52:29: noch mal eine ganz andere Impulse aus meinem Podcast.
00:52:33: Bleib gerne dabei, abonniere ihn!
00:52:35: Nächstes Mal sitze ich vorerst wieder alleine vor dem Mikrofon.
00:52:39: aber auch da wird es darum gehen... dass du nach deiner Trennung einen Aufbruch in dein selbstbestimmtes Leben finden kannst.
00:52:49: Und ich wünsche dir, wie jede Woche an diesem Punkt alles Gute für deine nächsten Schritte und bis zum nächsten Mal!
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