#25 Scham nach der Trennung - was dich befreit
Shownotes
Nach einer Trennung erleben wir oft nicht nur Schmerz und Trauer, sondern manchmal auch etwas, das schwerer zu greifen ist und gerade deshalb so belastend sein kann: Scham.
Scham ist Gefühl, das auf den ersten Blick jetzt kaum Sinn ergibt. Denn es ist ja etwas geschehen, das uns widerfahren ist. Und doch bleibt bei vielen Frauen dieses Empfinden zurück. Manchmal fühlt es sich an, als stünde es uns auf die Stirn geschrieben: Die wurde verlassen.
Wir fragen uns, warum uns das alles passiert. Ob etwas mit uns falsch ist. Und oft auch, was andere nun von uns denken. Wir fühlen uns wie Ausgestossene. Und spüren, dass das auch mit eigenen Themen zu tun hat. In dieser Folge spreche ich darüber, warum dieses Gefühl nach einer Trennung so häufig da ist. Es geht dabei um die unterschiedlichen Facetten von Scham: um Selbstwert, um die Angst vor Bewertung, um das Gefühl, versagt zu haben. Und auch darum, dass dieses Gefühl nicht nur Frauen betrifft, die verlassen wurden, sondern ebenso diejenigen, die selbst gegangen sind, und das manchmal auf unerwartete Weise.
Scham ist ein soziales Gefühl, und doch eines, das uns jetzt besonders einsam macht und isoliert. Ich spreche auch darüber, dass Scham oft im Verborgenen bleibt – und warum es so entscheidend ist, dass sie ans Licht kommt.
Denn erst, wenn wir unsere Scham besser verstehen, können wir einen neuen und befreienden Umgang mit ihr und mit uns selbst finden.
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Transkript anzeigen
00:00:00: Ich wurde verlassen und ich schäme mich dafür.
00:00:04: Ich empfinde ein tiefes Schamgefühl, weil mir das passiert ist.
00:00:11: Scham ist ein erstaunliches Gefühl wenn wir eigentlich gar nichts getan haben und uns etwas passiert was äußerst schmerzhaft ist.
00:00:21: und dennoch ist sie oft da.
00:00:23: diese Scham nach dem Verlassen werden.
00:00:29: Ich möchte in dieser Folge darüber sprechen, weil Scham wie du sehen wirst auch ein Gefühl ist das unbedingt ans Licht muss.
00:00:39: Dass es sich unbedingt lohnt anzuschauen und mit dem du neu und anders umgehen kannst und dich davon zu befreien und ja vielleicht sogar mit anderen Menschen zu verbinden.
00:00:54: Herzlich willkommen bei Dein Aufbruch aus der Trennung dem Selbstwertpodcast für Frauen und ihren Neuanfang.
00:01:02: Ich bin Susanne Sträsle, ich bin Coaching für Frauen nach der Trennung und ich freue mich sehr dass du heute dabei bist!
00:01:12: Ich selten spreche ich Frauen direkt im ersten Kennenlerngespräch darauf an also natürlich nur wenn die Verbindung stimmt und wir in einem guten Gespräch sind.
00:01:24: aber dann frage ich empfinde es auch Scham ob dieser Trennung?
00:01:30: Und ja, ich frage das insbesondere ausgerechnet Frauen die verlassen wurden.
00:01:37: Denn etwas widerfahren und passiert ist was sehr schmerzhaft ist.
00:01:41: Ich frage sie empfindest du auch Scham darüber?
00:01:45: Und ganz viele sagen Ja!
00:01:47: Das ist so...ich empfinde Scham.
00:01:49: Da war eine Frau sichis Eva, sie war sogar selber Richterinnen und war damit als Richterin unter anderem mit Trennungen befasst.
00:01:58: Sie sagte Mir ist das passiert, mein Partner mich verlassen und es ist so ausständig mir das auf die Stirn geschrieben.
00:02:06: Die ist verlassen worden und ich empfinde eine unglaubliche Scham.
00:02:10: Ich frage das weil ich dieses Gefühl selber kenne.
00:02:15: Wer das Verlassen werden nicht kennt nie selbst erlebt hat kann das vielleicht noch ganz schwer nachvollziehen.
00:02:23: Uns ist ja etwas passiert, wir sind eher die Leidtragenden und einander hat etwas getan was vielleicht verwerflich ist oder zumindest unverständlich oder sehr schmerzhaft und warum sollten wir uns dafür schämen?
00:02:37: Und doch ist es ein Gefühl dass so oft eine solche Trennung begleitet!
00:02:43: Genau deshalb finde ich es wichtiges anzusprechen mit den betroffenen Frauen und auch hier im Podcast.
00:02:49: Was hat es mit dieser Scham auf sich?
00:02:52: Dass wir in einer solchen Situation, wo jemand anderes etwas getan hat, Scham empfinden.
00:02:57: Das deutet darauf hin, dass wir daraus schließen.
00:03:01: das hat etwas mit mir zu tun.
00:03:05: In der Scham können ganz viele unterschiedliche Aspekte drin sein die sich dann auch wieder irgendwo verbinden.
00:03:11: Also eine ist das eigene Gefühl von Ich bin es offenbar nicht wert, dass man bei mir bleibt.
00:03:18: Bei allen anderen bleiben die Partner.
00:03:21: Warum gelingt das denen?
00:03:22: Was ist an mir
00:03:24: falsch?".
00:03:25: Das ist eine Quelle von Scham.
00:03:29: Dahinter oft dieses Gefühl weggeworfen worden zu sein vor aller Augen – Die Wurde verlassen.
00:03:38: Bei der ist der Mann nicht geblieben.
00:03:41: Die Menschen müssen ja denken, mit mir stimmt was nicht.
00:03:43: Ich bin nicht gut genug ich war keine gute Frau die Scham kann auf die nächste Ebene wechseln.
00:03:50: also dass eine Frau sagt ich finde nicht ich habe etwas falsch gemacht oder mit mir ist etwas falsch.
00:03:55: aber ich bin überzeugt die Menschen denken das jetzt und das ist es was mich beschämt.
00:04:03: Ich glaube allerdings dass uns diese Themen was andere denken was wir doch eigentlich gar nichts sind nur so lange, so stark und präsent und belastend in unseren Gedanken sind, solange wir das irgendwo von uns nicht fernhalten können.
00:04:21: Das ist ähnlich wie wir anfangs oft denken, wenn ich hier alleine dieses Lokal oder ins Kino oder Theater gehe dann denke die Leute bestimmt, sie ist einsam!
00:04:33: Und ich behaupte ja und bin überzeugt davon dass wir diese Befürchtungen nur haben, solange wir auch selber disbezüglich mit uns noch nicht wirklich im Reinen sind.
00:04:44: Sobald wir uns ganz selbst bewusst und selbst vertraut und selbst wird schätzend mit uns vereint fühlen, werden wir diese Gedanken nicht mehr haben – und ganz ähnlich verhält es sich meiner Erfahrung nach mit der Scham!
00:05:02: Ich erlebe auch Frauen die eine große Scham empfinden, wenn sie beispielsweise nicht gemerkt haben, dass ihr Mann schon lange ein Doppelleben führt.
00:05:10: Dass er sie betrogen hat.
00:05:11: Dass Sie das nicht bemerkt haben.
00:05:14: Dass sie jetzt das Gefühl haben, sie hätten ihre Beziehung, ihren Partner so sehr aus den Augen verloren und dass sie das hätten merken müssen oder merken
00:05:23: sollen.".
00:05:25: Ich finde es gibt noch eine andere Quelle und die ist dann vielleicht etwas näher beim Fremdschämen nämlich dieses Gefühl.
00:05:33: Warum habe ausgerechnet ich einen solchen Mann?
00:05:36: Einen Mann, der sich jetzt mit fünfzig eine jüngere Partnerin sucht.
00:05:42: Der das offenbar braucht, der da irgendwo in diesen klassischen Klische ist, eine jüngere Frau zu wollen um sich wieder jung zu fühlen was dann oft der Gedanke ist.
00:05:54: Warum habe ich so einen ausgewählt So einen gehabt, der es offenbar nicht wollte oder konnte in der Beziehung zu bleiben und an die Beziehungen festzuhalten.
00:06:04: Und warum habe ich so einen?
00:06:06: Deshalb ist es eben doch mehr als Fremdschämen fällt dann in unserem Denken wieder auf uns zurück.
00:06:16: Ich bin offenbar die das nicht geschafft hat einen anderen Partner zu haben oder aus einem Partner zum Machen auch ein interessanter Gedanke oder den Partner dort zu halten, wo er das nicht nötig hat.
00:06:30: Um das zu geben, dass er es nicht nöthig
00:06:32: hat.".
00:06:34: Nun betrifft Scham natürlich auch Frauen die selber eine Beziehung verlassen haben.
00:06:40: Dieses Gefühl als Nicht-Geschafft zu haben kann auch Frauen begleiten, die sagen ich verlasse jetzt die Beziehungen, ich muss das für mich tun!
00:06:50: Scham kann in diesem Fall auch später auftauchen, wenn Frauen sich dazu durchgerungen haben die Beziehung zu verlassen das mit guten Gründen und mit einiger Sicherheit getan haben.
00:07:01: Und danach aber feststellen es geht mir jetzt erstmal nicht besser.
00:07:05: ich merke ich kann diese neu gewonnene Freiheit kann nicht richtig nutzen und genießen.
00:07:10: Auch hier kann dann Scham auftauchten dass man jetzt eigentlich Unterstützung und Zuspruch und Hilfe bräuchte Aber gefühlt wie kein Recht darauf hat sich dieses Recht selbst abspricht und sagt, ich habe es mir ja selber eingebrockt.
00:07:26: Auch da kann sehr viel verborgenes Scham in uns wirken und die Zeit oder das Leben erst mal ganz schön schwer machen.
00:07:34: Ich schildere hier Gedanken von Frauen, die ich höre.
00:07:37: Ich schilde her Gedanken von mir selbst in meiner Trennungszeit.
00:07:41: Ich sage natürlich nicht dass dem so ist Aber es hilft in dem Moment auch nicht, wenn ich Frauen sage aber das ist doch nicht so.
00:07:50: Das siehst du falsch!
00:07:51: Denn es gilt dann erst mal dieses Gefühl wahr und ernst zu nehmen dass sich da zeigt und das ist ein Gefühl von Scham.
00:07:59: Nun ist Scham eines der unbeliebtesten Gefühle das da im Verborgenen lüht Ich möchte eher sagen bewuchert.
00:08:07: Scham ist erstmal ein soziales Gefühl und trotzdem verborgen.
00:08:12: Scham ist irgendwo wie die Hemmungen auch ein Korrektiv.
00:08:17: Also Scham sagt uns, was ist richtig?
00:08:19: Was ist falsch und wofür müssen wir uns schämen?
00:08:23: Ein Standen ist Scham mit dem evolutionären Zweck dafür dass wir feststellen, wenn ich mich so verhalte gehöre ich nicht mehr dazu.
00:08:30: das möchte ich nicht.
00:08:32: Ich brauche die Gruppe zum überleben und die Gruppen soll einen Zusammenhalt spüren und deshalb merke ich wenn ich mir falsch verhalten Klassisches Beispiel, ich gehe irgendwo hin und stehle meinem Nachbarn Geld.
00:08:45: Und nachher schäme ich
00:08:46: mich.".
00:08:48: Es ist also nicht nur der Fakt, jemand hat das gesehen und sanktioniert das oder bestraft das oder echtet mich dafür sondern... Ich habe die Regeln wie es sein soll, derart verinnerlicht dass sich selber spüren.
00:09:02: Das ist nicht richtig!
00:09:04: Das ist in meiner Gemeinschaft nicht richtig.
00:09:08: Also Scham ist eingehen auch verbindend und korrigierend.
00:09:14: Scham gilt es auch zu unterscheiden von Schulden, Brene Brown die über Verletzlichkeit und Schamen ganz viel geschrieben hat.
00:09:20: Die bringt das so auf einen Ende dass sie sagt Schuld ist ich habe etwas falsch gemacht und Scham ist Ich bin falsch.
00:09:28: Also Scham geht da noch viel weiter und bezieht sich dann auf unsere ganze Person.
00:09:33: Bin ich richtig?
00:09:34: Bin ich falsch als Mensch?
00:09:37: Nun ist Scham vielleicht manchmal ein Korrektiv, ich schäme mich wenn ich etwas gestohlen habe oder wenn ich jemanden schlecht behandelt habe.
00:09:44: Das mag gut und recht sein und mag auch dann mit unseren Werten übereinstimmen sein.
00:09:48: Dieses korrigierende kann selbstverständlich zu einem großen Hinternis werden!
00:09:54: Beispielsweise, wenn Leute sehr große Scharme empfinden ihre Sexualität zu leben.
00:09:58: Weil da Regeln und Normen sind die sagen Fui das ist scharmvoll oder weil sie das gelernt haben in ihrer Familie.
00:10:07: Das macht man nicht.
00:10:10: Also Scham ist zwar ein starkes Korrektiv aber das heißt nicht dass es richtig sein muss.
00:10:16: Es kann auch sehr schädlich sein und genau etwas was wir genauer anschauen sollten.
00:10:22: Nach einer Trennung passiert jetzt etwas ganz Schwieriges, dass uns etwas sehr Schmerzvolles passiert und wir schämen uns noch dafür.
00:10:30: Wir fühlen uns dafür bloßgestellt und haben diese Charme und diese Charm wiederum ist sehr im Verborgenen.
00:10:36: sie führt dazu das für uns vielleicht nicht mehr zeigen.
00:10:39: zurückziehen kann ich sagen wollen dass unser Mann uns verlassen hat dass der gegangen ist dass die Beziehung auseinandergebrochen ist weil wir uns dafür schäumen Scham empfinden.
00:10:53: Scham führt also oft zu einer Selbstausgrenzung und oft ahnen Menschen wie eingangs erwähnt gar nicht, dass wir von Scham belastet sind wenn wir verlassen wurden.
00:11:08: Ich möchte sagen das Scham ein besonders isolierendes Gefühl ist weil es dieses Gefühl auslöst.
00:11:14: mit mir ist etwas falsch da blüht und wie gesagt buchert diese Scham im Verborgenen Scham scheut das Licht.
00:11:25: Und, dass ist aber ganz wichtig, Scham gehört ans Licht!
00:11:30: Das heißt jetzt nicht, dass sich Menschen noch zwingen will mit dieser Scham auf eine Bühne zu treten und zu sagen ich schäme mich und ich schähme mich jetzt öffentlich.
00:11:40: Ich möchte damit sagen, dass Scham wenn sie geteilt wird Wenn man sich mitteilt schmilzt wie Eis in der Sonne.
00:11:52: Scham ist etwas, was uns von Menschen trennt.
00:11:55: Weil wir uns vor Menschen schämen und Scham isst etwas, das Heilung erfährt wenn wir sie teilen.
00:12:04: Wenn wir sagen Das ist zu schwer und ich empfinde sogar Scham darüber dass mir das passiert Und das ist der Grund warum ich es bei Frauen so offen anspreche diese Scham Für Frauen kann es ehrenklassend sein zu fahren.
00:12:20: Dass selbst ich dieses Gefühl kenne auch erlebt habe, dass es nichts mit ihnen und ihrem Wehr zu tun hat.
00:12:29: Dass sie das jetzt zu empfinden... ...dass die auch erfahren, das ist ein Gefühl, das normal sein kann in seinem Kontext.
00:12:37: Sie finden nicht alle so aber dass das durchaus auch normal sein können.
00:12:43: Und sie erfahren auch, dass charm auch vergehen kann.
00:12:46: Manchmal erfahren sich schon eine gewisse Entlastung wenn wir überhaupt beginnen darüber zu sprechen.
00:12:52: Oder aber sie wissen bereits und werden die Erfahrung machen, diese Scham kann verschwinden.
00:12:56: Wenn ich meine eigenen Themen dahinter anschau, also auch anschauen kann was macht das mit meinem Selbstjahrgefühl?
00:13:04: Was ist da los?
00:13:06: dass sich das zu mir nehme und im Moment noch nicht anders denken kann als dass dies was mehr passiert jetzt etwas mit meinem Wert zu tun hat.
00:13:16: Auch das ist sehr nachvollziehbar, sehr menschlich in dem Sinne normal.
00:13:22: Aber nicht etwas was bleiben soll sondern ein Lernprozess zu sehen.
00:13:26: Nein es braucht hier keine Scham Es ist hier aber natürlich dass sie sich meldet und anklopft Und es gilt hier die in einem geschützten Rahmen auch mit Menschen denen wir vertrauen das zu teilen so fahren dass es ihnen vielleicht nicht anders geht und da Heilung zu erfahren.
00:13:48: Ich habe mal eine Kundin begleitet, die ist auf einen, vielleicht nicht Heiratsschwindler aber Schwindler hereingefallen.
00:13:57: Die hat sich sehr in einem Mann verliebt und der hat am gleichen Ort gewohnt und die hatten eine Fernbeziehung und er hatte gesagt ich hab Bekrebs!
00:14:06: Und ich bin immer wieder in Behandlung und deshalb werde nicht immer erreichbar sein, und ich werde nicht immer da sein.
00:14:15: Und sie hat sehr mitgelitten und ihn da sehr begleitet.
00:14:19: Und irgendwann hat sie herausgefunden dieser Mann hat keinen Krebs.
00:14:24: Der hat eine andere Frau, der hat eine Ehe – und er hat ja das verschwiegen!
00:14:30: Und es war so schamvoll für diese Frau, das erlebt zu haben, dass nicht herausgefundet wurde, darauf hereingefallen zu sein dass es ihr jeden Weg verbaut, sich auch damit zu teilen anderen Menschen.
00:14:46: Sie hat mir das erzählt als der Ersten und wir haben dann vor allem darauf hingearbeitet, dass sie sich da mitteilen kann.
00:14:55: Und dieses Mitteilen mit guten Freundinnen, das hat sie so sehr befreit und freier gemacht, dass dann der Weg geöffnet war – auch wieder!
00:15:08: Ja, in ihrem Fall sogar dann auch wieder recht bald eine neue vertrauensvolle Beziehung zu gehen.
00:15:14: Mit einer großen Wachheit und auch viel Mitgefühl mit sich selbst.
00:15:20: Es gibt ja diesen schönen Spruch geteilter Schmerz ist halber Schmerzen Und ich würde sagen, geteilte Scham ist oft gar keine Scham mehr.
00:15:31: Es lohnt sich auch unsere eigenen Bewertungsmodelle und Vorstellungen anzuschauen.
00:15:36: Ich habe das in der letzten Folge besprochen, in der Folge Vierundzwanzig als ich darüber sprach wie schwer es ist mit dem empfundenen Stempel getrennt oder geschieden zu leben.
00:15:51: Auch da ist ja so ein Schamgefühl drin dass er sich anzuschauern lohnt weil wir offenbar ein gewisses Bild damit verbinden, was es heißt getrennt oder geschieden zu sein.
00:16:01: Ein Bild das wir vielleicht nicht einfach nur selber geschaffen haben, dass ganz viele Menschen kennen oder die Gesellschaft kennt und wo wir aber die Veränderung sein dürfen, die wir wollen und können.
00:16:15: jetzt, wo wir verstehen Getrennt und Geschieden sind ist etwas im Grunde ganz anderes als wir immer gedacht haben.
00:16:22: Hört ihr gern diese Folge an wenn ich Diese Stempel, diese Begriffe auch belasten und wenn das vielleicht sogar mit Scham verbunden ist bei dir.
00:16:33: Scham ein wichtiges und wertvolles Thema um es anzuschauen nach einer Trennung.
00:16:37: Scharm als etwas was uns auch auf eine Spur bringt, was es sich anzuschauern lohnt um unsere eigenen Hürden zu erkennen die wir uns noch in den Weg legen um unseren Glauben setzen auf die Spur zu kommen und zu verstehen, was wir da für ein Erbe vielleicht ohne Hinterfragt in uns mittragen.
00:17:00: Und daran können wir arbeiten!
00:17:03: Das ist dann das wo es sich lohnt.
00:17:05: hinzuschauen und einen Glaubenssatz erkennen ist eine ganz wichtige erste Stufe.
00:17:11: damit ist er natürlich noch nicht aufgelöst aber dort beginnt der Weg die Auseinandersetzung.
00:17:19: Dort beginnt dann das, woran ich auch mit Frauen arbeite.
00:17:23: Denn dort wo wir Scham empfinden ist auch das Potenzial zu einer ganz neuen Inneren und damit auch äußeren Freiheit zu finden.
00:17:33: Und diese Freiheit zu entdecken ausgerechnet – gerade nach einer Trennung!
00:17:39: Das ist mir ein so großes Anlegen als Begleiterin nach einer.
00:17:44: Und das ist es, was ich mal frauen und was auch dir von Herzen wünsche.
00:17:48: Wenn du durch eine Trennung gehst jetzt vielleicht noch Scham empfindest und so gerne darüber hinaus wachsen möchtest.
00:17:56: Schreib mir gern wenn du dich dafür interessierst wie diese Scham oder wie die schwierigen Bewertungen oder diese Selbstthemen und Glaubenssätze zu überwinden sind!
00:18:07: Dann können wir das in einem Impulsgespräch zusammen anschauen und auch, ob ich dich dabei auf diesem oft auch befreienden und schönen Weg begleiten soll.
00:18:37: Sie dürfen sich dann verändern, wir dürfen daraus lernen.
00:18:40: Wir dürfen daran wachsen!
00:18:43: Ich wünsche dir eine fruchtbare und zugewandte und liebevolle Auseinandersetzung mit dir und all den Gefühlen die ich jetzt hier zeigen mögen in diesem Übergang, in diesem Weg deinem Aufbruch aus der Trennung.
00:18:57: Ich wünsch dir alles Gute für deine nächsten Schritte und ich freue mich wenn du auch nächstes Mal wieder zuhörst.
00:19:03: Schön dass Du auch heute dabei warst.
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