#24 Getrennt. Geschieden. Abgestempelt?
Shownotes
Nach einer Trennung erleben wir oft nicht nur den Schmerz über das Ende der Beziehung, sondern auch das schmerzhafte Gefühl, plötzlich ein Etikett zu tragen.
„Getrennt.“ „Geschieden.“
Worte, die sich anfühlen wie ein Stempel. Wie ein Makel. Und vor allem wie etwas, das so ganz und gar nicht zu uns und unserem Leben gehört. Doch jetzt ist es plötzlich ungewollt Teil unserer Realität.
In dieser Folge spreche ich darüber, warum genau diese Begriffe so belastend sein können. Warum sie sogar Scham auslösen und sich anfühlen wie ein Versagen, obwohl sie doch „nur“ einen Zustand beschreiben. Es geht mir darum, was wirklich hinter diesem Schmerz steckt. Wir fühlen uns abgestempelt von der Gesellschaft und von anderen Menschen. Aber geht es da noch um etwas anderes? Auch um Bilder, die wir vielleicht selbst lange von „getrennten Frauen“ hatten?
In dieser Folge spreche ich darüber:
- Warum sich „getrennt“ oder „geschieden“ wie ein Makel anfühlen kann
- Weshalb dieser Schmerz oft mehr mit unseren eigenen Gedanken zu tun hat als mit der Realität
- Wie Prägungen und alte Vorstellungen hier mitwirken
- Warum es ein wichtiger Schritt ist, diesen Status innerlich neu einzuordnen
- Und wie du wieder zu dir zurückfindest, jenseits aller Schubladen
Es geht mir um deinen Perspektivenwechsel. Und darum, wie du wieder einfach du sein kannst.
Mehr zu mir:
- Setz dich mit mir in Verbindung für deinen Neuanfang nach der Trennung: Ein kostenloses Impulsgespräch mit mir (45-60 Minuten) bringt dir neue Klarheit, wie dir das gelingen kann. Hier findest du alles zum Impulsgespräch
- Hol dir meinen kostenlosen SOS-Guide gegen Trennungsschmerz
- Hier geht's zum Online Kurs 'Ganz bei mir - erfüllt allein statt einsam'
- Folge mir auch auf Instagram
- Abonniere meinen Neuanfang-Newsletter und erhalte jeden Freitag Impulse, Tipps und Inspiration mit exklusiven Inhalten für Abonnentinnen. Werde Teil einer engagierten Newsletter-Community.
- Hast du ein Anliegen? Schreib mir direkt: kontakt@deinneuesjetzt.ch
Neuer Kommentar